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In der Nacht zu heute ist uns wieder einmal etwas Neues widerfahren: kurz nach 1.00 Uhr wurden die wenigen, die noch wach waren, durch Geräusche aus dem umliegenden Wald aufgeschreckt. Von Minute zu Minute wurde klarer, dass es sich hierbei nicht um irgendwelche Tiere handelt, sondern um sich anschleichende Menschen. Es half alles nichts, die Ursache musste ergründet werden. Jeder schnappte sich eine MagLite, Reiner holte seinen Hund aus den Träumen und dann ging's los: unser massives Auftreten sowie die Worte "Ringo, fass!" verfehlten ihre Wirkung nicht: aus Jägern wurden Gejagte. Später stellte sich heraus, dass die auf einem Nachbarzeltplatz campierende Pfadfindergruppe der Ansicht war, es sei besonders lustig, mitten in der Nacht mit Kriegsbemalung im Gesicht fremde Leute zu erschrecken. Es gelang uns aber recht schnell, sie vom Gegenteil zu überzeugen, so dass die Nacht dann doch noch zum Schlafen genutzt werden konnte...
Die Angreifer beim Sturm aus dem nächtlichen Wald |
| Immer wieder erreichen
uns e-mails mit der Frage, wie denn so ein normales Frühstück bei uns im Zeltlager
aussieht. Gern beantworten wir diese Frage mit zwei Bildern vom heutigen Tage:
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Nach dieser ausgiebigen Stärkung wurde der Rest des Tages mit verschiedenen Workshops verbracht. Neben den obligatorischen Vorbereitungen für das Megazeltlager (manche können das Wort schon nicht mehr hören) wurden auch T-Shirts gebatikt und bemalt, Fensterbilder hergestellt bzw. Tontöpfe bemalt. |
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Auch unsere Steffi wollte natürlich drei Mal am Tag gefüttert werden (genau wie Ringo) ... |
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Zum Abendessen nutzten wir die Nähe der Wiesent, um uns mit frischen Forellen zu versorgen. Um sicherzustellen, dass dennoch jeder etwas zu essen erhält, bedienten wir uns hierbei jedoch der Hilfe eines professionellen Fischers, der zuviel geangelt hatte und daher seinen Fang verkaufte. |
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