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![]() Pünktlich mit einer Viertelstunde Verspätung (nachdem alle endlich eingetroffen waren) ging es mit zwei Feuerwehrfahrzeugen, zwei Anhängern und zwei Privat-PKW los in Richtung Ebermannstadt. Nach rund dreistündiger Fahrt in strömendem Regen wurde der Zeltplatz erreicht und eine kurze Regenpause zum wohl schnellsten Zeltaufbau aller Zeiten genutzt:
Dies lag vielleicht aber auch daran, dass die Jugendlichen von dieser Tätigkeit ausgeschlossen wurden ("... wir durften ja nicht helfen ...") Dies wurde bei der anschließenden Reinigung der Toiletten aber gleich anders (ja, liebe Eltern, das sind Eure Kinder) - und vor allem: sie haben dies freiwillig gemacht:
Der Rest des Tages stand dann mehr im Zeichen des Einräumens der Küche und der Erkundung der näheren Umgebung des Zeltplatzes.
... auch sonnige Momente gab es (etwa drei Minuten) - diese wurden auch gleich genutzt:
Ja, und das war es dann für heute; es gab abends noch eine Kleinigkeit zu essen (die Küchenchefin zauberte heute Gulaschsuppe mit Würstchen):
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